Impact



Unser Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, durch nachhaltiges Wirtschaften auf drei verschiedene Arten Wirkung zu erzielen.

Angemessenes Einkommen

Wir kaufen die Produkte bei den Produzierenden zu fairen, von ihnen kalkulierten Preisen. So stellen wir sicher, dass sie keinem Lohndumping ausgesetzt oder unter finanziellen Druck gesetzt werden. 

Bei vielen unserer Partner*innen handelt es sich um Kleinstbetriebe. Einen Teil der Fertigungskosten begleichen wir bereits bei Bestellung. Mit dieser Vorfinanzierung kaufen die Produzierenden beispielsweise Materialien für die Produkte ein. Den Restbetrag bezahlen wir anschließend beim Versand der Produkte an uns. 

Zusammenarbeit mit sozialen Unternehmen

Wir wählen Produzierende natürlich nach der Qualität ihres Handwerks aus. Zu einer Partnerschaft kommt es jedoch nur, wenn diese sich auch den Werten des sozialen Unternehmertums verpflichtet fühlen. Wir arbeiten mit vielen Unternehmen zusammen, die von Frauen geführt werden und/oder indigenen Völkern ein nachhaltiges Einkommen ermöglichen. Viele der Kunsthandwerkenden leben in abgelegenen Gegenden, in denen sich die Einkünfte der Bewohner*innen aus unterschiedlichen Tätigkeiten zusammensetzen. 

Wir arbeiten mit einer Vielzahl von sozialen Unternehmen in Ländern wie Ägypten, Äthiopien, Bangladesch, Kambodscha, Indien, Laos, Nepal, Peru und vielen mehr. Bei FOLKDAYS steht „Made in Bangladesh“ oder „Made in Nepal“ nicht für Niedriglöhne und Ausbeutung. 

Die Werte in der Mode gestalten

Statt kurzfristigen Trends zu folgen, sind die von uns angebotenen Schmuckstücke, Accessoires, Kleidung und Interior-Produkte auf Langlebigkeit ausgelegt. Wir wollen – fernab von schnellen Mode-Trends – die Wertschätzung für hochwertige Materialien wecken und Freude bereiten, ohne unnötigen Konsum zu verursachen.

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